
Das PALLI-aktive Magazin
Willkommen beim Magazin der Deutschen PalliativStiftung. In unserer vierteljährlich erscheinenden Publikation widmen wir uns allen Facetten des Lebens - besonders dem wertvollen Lebensabschnitt bis zum letzten Atemzug und darüber hinaus. Unser Ziel ist es, durch die Arbeit der Deutschen PalliativStiftung dazu beizutragen, dass diese letzte Lebensphase für alle Beteiligten so lebenswert wie möglich bleibt.
Wir wissen, dass dies nicht immer einfach ist und manchmal große Herausforderungen mit sich bringt. Dennoch gibt es stets Momente, Gedanken oder Hilfen, die Schweres erträglicher machen können.
Als lebendiges Medium leben wir vom Austausch mit Ihnen: Bringen Sie sich mit eigenen Texten, Bildern, Ideen, Buchbesprechungen, Terminvorschlägen oder Fragen ein. Jede Zuschrift bereichert unser Magazin und die Gemeinschaft, die wir damit ansprechen möchten.
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Ausgabe 02/2026:
Ehrenamt - Berufung
oder Bürgerpflicht?
Im Fokus steht ein Gespräch mit Landtagspräsidentin Astrid Wallmann über das Ehrenamt als „sozialen Kitt“ unserer Gesellschaft und die heilende Kraft der Wertschätzung. Zudem berichtet die Schauspielerin Teresa Weißbach, warum sie regelmäßig als Sterbebegleiterin auf der Palliativstation aktiv ist und wie ihr der Glaube dabei hilft, Tabus zu brechen.
- Prägung & Verantwortung:
Karin Dittrich-Brauner über lebenslange Lehren aus der Pfadfinderzeit und die Gründung einer tragfähigen Stiftung. - Prävention mal anders: Wie junge Häftlinge mit dem Projekt „Schulausflug in den Knast“ ehrenamtlich Aufklärungsarbeit leisten.
- Engagement & Glück: Warum unbezahlte Arbeit laut Studien die Gesundheit fördert und welche zehn Wege zum passenden Ehrenamt führen.
- Erinnerungskultur: Die wachsende Bedeutung des Ehrenamts in Todesanzeigen als öffentliches Zeichen der Wertschätzung
- Wissenschaft & Alter:
Prof. Dr. med. Daniel Jaspersen analysiert, warum längeres Arbeiten und freiwilliges Engagement das Gehirn fit halten
Diese Ausgabe verdeutlicht: Bürgerschaftliches Engagement ist weit mehr als eine bloße Pflicht – es ist ein Geschenk für beide Seiten. Ob im Sport, im Hospiz oder im Naturschutz: Wer Zeit schenkt, erfährt Selbstwirksamkeit und stärkt das Fundament, auf dem unser Miteinander ruht.
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Interview mit
Bischöfin Fehrs
Für unser Themenheft 01/26 „An Seelsorge denken. Nicht nur bei Gläubigen?“ durften wir die evangelische Bischöfin Kirsten Fehrs interviewen; sie ist Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Wir streifen hier so einiges aus dem wahren Leben – sehr Trauriges, aber es darf durchaus auch gelacht werden. Und wie wir finden: Es war ein Gespräch, das Mut macht.
An Seelsorge denken -
Nicht nur bei Gläubigen?
Im Fokus steht ein Gespräch mit Bischöfin Kirsten Fehrs über Seelsorge als gemeinsamen Weg auf Augenhöhe, die heilende Kraft des Humors und die Grenzen künstlicher Intelligenz. Zudem erklärt Klinikpfarrer Matthias Schmid, warum moderne Seelsorge heute besonders für kirchenferne Menschen eine wichtige Stütze ist.
- Digitalisierung & Spiritualität: Über die Chancen und Grenzen von KI-Chatbots und Robotern in der Begleitung.
- Interkulturelle Einblicke: Die Bedeutung muslimischer Seelsorge und Trauerrituale.
- Abschiedskultur: Kritische Gedanken zum neuen Bestattungsgesetz und die wachsende Rolle von Hobbys in Todesanzeigen.
- Lebensrecht: Prof. Karl H. Beine analysiert die aktuelle Debatte um die Beihilfe zum Suizid.
Dieses Heft zeigt: Seelsorge ist die "vierte Säule" einer ganzheitlichen Versorgung. Sie schenkt Halt, wenn Worte versagen, und sorgt dafür, dass niemand auf seinem letzten Weg allein bleiben muss.
















